Vorlesung über Finanzmathematik im Sommersemester 2012
Termine: jeweils Freitag 16-19 Uhr und Samstag 9-12 Uhr am
2. und 3. März 2012
16. und 17. März 2012
30. und 31. März 2012
27. und 28. April 2012
11. und 12. Mai 2012
1. und 2. Juni 2012
Ort: Universität Salzburg
Inhalt:
Die Vorlesung vermittelt jene Kenntnisse der modernen Finanzmathematik,
die nach den neuen Richtlinien der Aktuarvereinigung Österreichs
(http://www.sias.at/avoe) Voraussetzung für die Anerkennung als Aktuar
sind und den Anforderungen der Deutschen Aktuarvereinigung entsprechen
(http://www.sias.at/dav). Die Vorlesung eignet sich auch zur Erfüllung der
Anforderungen der österreichischen Finanzmarktaufsicht für die Bestellung
zum verantwortlichen Aktuar oder dessen Stellvertreter gemäß § 24 VAG.
Als Weiterbildungsveranstaltung (CPD) ist die Vorlesung im Umfang von
30 Stunden anrechenbar. Der Schwerpunkt liegt auf stochastischen Modellen
in diskreter Zeit, um die zu Grunde liegenden Prinzipien ohne die mathematisch
anspruchsvollere Theorie der stochastischen Analysis darstellen zu
können. Grundkenntnisse der Wahrscheinlichkeitstheorie sind von großem
Nutzen.
Vorlesung über Internationale Rechnungslegung von Versicherungsunternehmen
Termin:
von 11. bis 14. April 2012
Ort: Universität Salzburg
Inhalt:
Die Vorlesung vermittelt jene Kenntnisse der internationalen Rechnungslegung
von Versicherungsunternehmen, die nach den neuen Richtlinien der Aktuarvereinigung
Österreichs (http://www.sias.at/avoe) Voraussetzung für die Anerkennung als
Aktuar sind und den Anforderungen der Deutschen Aktuarvereinigung entsprechen
(http://www.sias.at/dav). Die Vorlesung eignet sich auch zur Erfüllung der Anforderungen
der österreichischen Finanzmarktaufsicht für die Bestellung zum
verantwortlichen Aktuar oder dessen Stellvertreter gemäß § 24 VAG. Als Weiterbildungsveranstaltung
(CPD) ist die Vorlesung im Umfang von 21 Stunden
anrechenbar. Das Ziel ist das Verständnis des Jahres- bzw. Konzernabschlusses
eines Versicherungsunternehmens im Kontext internationaler Rechnungslegungsstandards.
Im Vordergrund stehen die Auswirkungen der Kapitalmärkte und
wesentlicher wirtschaftlicher Vorgänge im Unternehmen auf die Vermögens-,
Finanz- und Ertragslage, wobei besonders auf die Unterschiede zwischen nationalen
Rechnungslegungsgrundsätzen und internationalen Standards eingegangen
wird.